MANKENBERG GmbH Industriearmaturen - Regelarmaturen für die Chemische Industrie

Chemische Industrie

Anwendung: Lagertank für Rapsrohöl

Die Lösung von Mankenberg

UV 5.1F DN 50


Beschreibung der Anlage
Biodiesel ist das Biokraftstoffsubstitut für mineralischen Diesel und wird aus ölhaltigen Pflanzen gewonnen. Ausgangsprodukt in Deutschland ist die Rapssaat. Durch Pressen, Raffination und Umesterung mit Methanol entsteht der gewünschte Rapsölmethylester (RME oder „Biodiesel“).

Die Aufgabe des Ventils
Die Armatur dient als Pumpenschutzventil am Lagertank für Rapsrohöl. Der UV 5.1 gewährleistet einen maximalen Druck von 10 bis 12 bar bei einem Hinterdruck von 1 bar mit einem Durchsatz vom 30 m³/h.

Ihr Vorteil
Der UV 5.1 verbindet chemische Resistenz der Materialien (VA, FPM) mit ausreichender Druckfestigkeit bei gleichzeitig geringem Gewicht der Armatur.
Biodiesel (Rapsölmethylester) ist in manchen Fällen sehr aggressiv gegenüber den eingesetzten Elastomeren; hier wurden FPM und PTFE eingesetzt.

 

 

Anwendung: Bioethanolherstellung

Die Lösung von Mankenberg
UV 1.8M DN 80

Beschreibung der Anlage
Während Biodiesel das Biokraftstoffsubstitut für mineralischen Diesel ist, ist Bioethanol der Ersatzbrennstoff für Otto-Kraftstoffe. Bioethanol wird durch Fermentation von Getreide mit Hilfe von Hefen gewonnen.
Eine Zwischenstufe ist die Maische. Diese ist sehr inhomogen (im Prinzip Zweistoffsystem feste/flüssige Bestandteile) mit sehr variablen dynamischen Viskositäten (100 bis 2000 mPas).

Die Aufgabe des Ventils
Im Prozess der Fermentation/Maischedestillation wird ein konstanter Vordruck von 6 bar bei einem Hinterdruck von 0,7 bis 1 bar benötigt mit Durchsätzen von ca. 40 m³/h.
Dies wird durch den UV 1.8 gewährleistet.

Ihr Vorteil
Das Überströmventil von Mankenberg verbindet chemische Resistenz der Materialien (VA, FPM) mit ausreichender Druckfestigkeit und geringem Gewicht der Armatur bei großer Leistung.

Dieses Ventil ist für sehr unterschiedliche Viskositäten des Mediums geeignet. Bioethanol ist in manchen Fällen sehr aggressiv gegenüber den eingesetzten Elastomeren. Hier wurden FPM und PTFE eingesetzt.

 

Weiterführende Informationen

Noch Fragen?

Sie haben Fragen? Wir helfen gerne!

Call to Action - info@mankenberg.de

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